Tom's Fishing Tours

Zielgebiete

Hier finden Sie die schönsten Ecken Irlands

Fischvorkommen in Irland
RIVER MOY im nördlichen County Mayo

Der Moy oder River Moy ist ein 99 km
langer Fluss im Westen Irlands

Der Norden der irischen Grafschaft Mayo zählt zu den Top Angelrevieren in Europa.

Die Region bietet Ihnen Lachs- und Forellen-Fischen der Extraklasse und auch Meeresangler kommen hier voll auf ihre Kosten.
Nirgendwo sonst hat man größere Chancen, einen atlantischen Lachs zu fangen.

Der River Moy entspringt am Knocknashee in den Ox Mountains im irischen County Sligo und fließt zunächst in südwestlicher Richtung. Wenige Kilometer nordöstlich von Swinford, das an einem seiner Zuflüsse liegt, überschreitet er die Grenze zum County Mayo, in dem der River Moy zum überwiegenden Teil fließt.
Auf Höhe des Lough Cullin, den er mit dem Lough Conn und beide mit dem Atlantik verbindet, wendet der Moy sich nordwärts und fließt durch Foxford und Ballina über die Killala Bay in den Atlantik.

Das Mekka der Lachsangler in Irland!

River Moy – das klingt wie Musik in den Ohren der Lachsangler. Er gehört sicherlich zu einem der besten Lachsflüsse Europas und die in den letzten Jahren stetig steigenden Fangzahlen beweisen dies. Genau im Zentrum der Lachsfischerei liegt das kleine Örtchen Foxford – ein Mekka für Lachs- und Forellenangler. Hier am unmittelbaren Oberlauf des River Moy und der Seen Lough Conn und Lough Cullin ziehen jedes Jahr tausende von Lachsanglern in diese Gegend. Die Fischerei um Foxford bietet eine reelle Chance, zu günstigen Konditionen, dem Traum eines Anglers zu verwirklichen.

Kommen Sie mit uns zu Ihrem "Abenteuer Lachsfischen am River Moy“.

Die Fischerei beginnt Anfang Februar und endet Ende September. Gute Fischerei gibt es im Frühjahr, von April an mit Fanggewichten zwischen 8 bis 15 Pfund. Bis Mitte Mai werden sogar Lachse mit einem Stückgewicht bis 20 Pfund erbeutet.
Die beste Zeit für die Sommerlachse (Grilse) ist von Mitte Mai bis Ende Juli mit Stückgewichten von 4 bis 6 Pfund. Die Lachse sind zwar kleiner, jedoch steigen jetzt die meisten Fische auf.
Ab Ende August steigen wieder größere Sommerlachse auf, die Fischerei wird nochmals im September äußerst interessant.

LOUGH MASK

Der See Lough Mask gehört mit einer Größe von ca. 15 km in der Länge und ca. 4 km in der Breite zu den größten Seen Irlands.
Er zählt zu den besten Forellenseen Europas und die Forellen (Ferroxforellen) erreichen hier Stückgewichte bis zu 20 Pfund.
Die Forellensaison beginnt hier am 15. Februar und endet am 30. September. Der Höhepunkt der Fliegenfischer hier ist die Maifliegenzeit, die von Mitte Mai bis Mitte Juni anhält.

Gefischt wird hier mit verschiedenen Methoden. Der irische Style ist die Fischerei mit der Fliege vom treiben-den Boot. Hauptsächlich kommt hier die Nassfliegenfischerei zum Zuge.
Je nach Witterung kann auch mit der Trockenfliege gefischt werden. Es ist unglaublich, was man hier mit der Fliege alles fangen kann.
In der Maifliegenzeit findet dann das Fischen mit natürlichen Maifliegen statt – genannt „Dapping“. Hier wird an einer langen Teleskoprute eine Rolle mit Dappingschnur geschraubt. Die Schnur lässt man dann mit erhobener Angelrute im Wind fliegen und setzt dann das Vorfach auf die Wasseroberfläche. Die Forellen sind in der Maifliegenzeit wie verrückt auf diese Insekten. Probieren Sie es aus, wir helfen Ihnen gerne weiter.

Gefischt wird aber auch mit künstlichen Ködern (Wobblern, Spinnern und Blinkern) hinter dem langsam fahrenden Boot. Es ist unglaublich, wie hart der Schlag in der Angelrute ist, wenn eine wilde Brown Trout Forelle oder sogar eine Ferrox Forelle den Köder fassen. Der Stahlharte Drill einer wilden irische Forelle wird zu einem unvergesslichen Urlaubserlebnis – glauben Sie mir – Forellenfischen macht süchtig.
In jedem Jahr erreichen uns zahlreiche Fangmeldungen von kapitalen Forellen über 10 Pfund.

Die Hechtfischerei wird am Lough Mask viel zu wenig praktiziert. Die Iren fischen ausschließlich auf Forellen und nur wenige Angeltouristen versuchen Ihr Glück auf Hecht. Es ist sicherlich nicht einfach, in diesem riesigen Gewässer Hechte zu finden, doch glauben Sie uns, dort gibt es einen relativ guten Bestand, mit Exemplaren bis zu 40 Pfund.

Aber nicht nur die Fischerei wird Sie hier begeistern. Die Landschaft mit Ihren hohen Bergen und Bächen in Ihrer ursprünglichen Art wir Sie einfach faszinieren. Ursprünglicher kann Irland einfach nicht mehr sein.

LOUGH ERNE
Ein Anglerparadies im County Fermanagh/Nordirland

Der Lough Erne und Umgebung ist ein riesiges Fluß- und Seengebiet mit unzähligen Buchten und Inseln, wo sich kaptiale Hechte, Forellen und Barsche tummeln. Es bietet dem Angler hervorragende Möglichkeiten seinem Hobby nachzugehen. Das reichhaltige Angebot an Futterfischen lässt die Raubfische hier zu stattlichen Exemplaren heranwachsen. Wir bieten Ihnen, Unterkünfte an, die wir alle persönlich ausgesucht und getestet haben.

Der Brotfisch ist hier der Hecht. Unglaublich, was dieses Gewässer an Hechten bieten kann. Immer wieder werden wir auf Neue überrascht und immer wieder finden wir neue Hechtecken. Gerade die Fischerei im Herbst ist meist erstaunlich gut. Die Hechte sind mobil und fressen sich von den unzähligen Weissfischen die Bäuche voll. Im Herbst kämpfen die Hechte stärker an der Angelrute als im Frühjahr. Schwierig ist allerdings, auf diesem riesigen See, die Fisch zu finden. Wir empfehlen Ihnen daher am ersten Angeltag die Buchung eines Angelführers (Ghillie), der mit Ihnen ca. 5-6 Stunden zum Fischen heraus fährt.

Neben der Fischerei sollten Sie jedoch auch ein Auge auf die Landschaft werfen. Die Landschaft und die Menschen werden Sie begeistern. Der Norden Irland hat seine ganz besonderen Reize. Auch mit Ihrer Familie können Sie hier einen erlebnisreichen Urlaub verbringen. Alle Arten von Wassersport oder Fischen, Jagen, Wandern, Reiten oder Sightseeing - Irland bietet für jeden Geschmack etwas.
Vertrauen Sie uns, denn wir wissen, wovon wir reden.

LOUGH CORRIB
Ein Anglerparadies im County Fermanagh/Nordirland

Der Lough Corrib ist der zweitgrößte See der Republik Irland mit Ausmaßen von 35 Meilen in der Länge (Galway – Maam) und 8 Meilen in der Breite (Oughterard – Cong). Er liegt im Westen Irlands in einer der ursprünglichsten Landschaften, die die grüne Insel zu bieten hat. Er zählt zu den besten Forellengewässern Europas und in jedem Jahr werden unzählige kaptiale Forellen und auch Lachse dort gefangen. Es ist unglaublich, aber hier wachsen die Forellen zu wahren Monsterfische heran.

Der See ist nicht einfach zu befischen, da sich über 300 Inseln erheben und man muss schon gut Ortkenntnisse haben, um seinen Lebensfisch zu fangen. Wir empfehlen Ihnen daher die Buchung eines irischen Angelführers (Ghillie). Diese Leute sind dort aufgewachsten und kennen den See wie Ihre Badewanne zu Hause. Es ist sicherlich keine Garantie, aber die Chancen einen guten Fisch zu fangen erhöhen sich enorm. Nach ein bis zwei Tagen kennen Sie bereits einige gute Stellen, die Sie dann in den folgenden Tagen intensiv befischen können.

Gefischt wird nach verschiedenen Arten. Hier erwähnt wären:

  • das Fliegenfischen (Nass-, Trockenfischen oder das Dapping)
  • das Spinnfischen/Schlepp-fischen vom treibenden/ fahrenden Boot
  • das Angeln mit totem Köder-
    fisch vom Boot

Aber auch das Angeln auf Hechte sollte hier erwähnt werden. Da der Lough Corrib zu einem der besten Forellenseen zählt, wird die Fischerei auf Hecht von den Iren sehr vernachlässigt. Dies hat zur Folge, dass der Befischungsdruck sehr, sehr gering ist und die Hechte zu wahren Monstern heranwachsen. Auch hier gilt es, die Fische auf diesem riesigen See zu finden. Es erreichen uns immer wieder Fangmeldungen von kapitalen Hechten, die beim Schleppfischen auf Forellen an den Haken gingen.

Der Lough Corrib und seine zahlreichen attraktiven Buchten

DIE SHANNON-REGION

Die Shannon-Region erstreckt sich entlang des Flusses Shannon auf einer Länge von rund 370 Kilometern vom nördlichsten See "Lough Allen" über den "Lough Ree" zum südlichsten See, den "Lough Derg".

Fischen Sie am größten der Shannon-Seen, dem Lough Derg, mit einem Ausmesser von ca. 40 Kilometern in der Nord-Süd-Achse und max. 8 Kilometern an der breitesten Stelle.
Die Wasserqualität des Sees hat sich in den vergangenen Jahren erheblich verbessert, so dass uns nun verstärkt Fangmeldungen von schweren Hechten und erfreulicher Weise auch kampfstarken Forellen erhalten.

Hechte sind in Irland weit verbreitet. Hechtangler können unzählige Gewässer für sich entdecken. Von kleinen Teichen über riesige Seen mit mehreren Tausend Hektar Fläche bis hin zu Tausenden Kilometern an Flussufern.

Häufiger Fang in Irland: der Hecht

Der Hecht (Esox lucius) ist in Irland der größte Süßwasser-Raubfisch. Er kommt in allen Gewässern vor, von Teichen über große Seen bis hin zu Flüssen und Kanälen.
Irische Hechte wachsen schnell und können in einigen Gewässern bis zu 20kg schwer werden; Fische mit einem Gewicht von 10kg sind weit verbreitet.
Hechte sind Fress-Opportunisten. Zu ihrer Beute zählen zumeist Weissfische wie Rotaugen, Rotfedern und Brachsen, aber etwa auch Aale.
Der lange torpedoförmige und mit grünen Tarnflecken überzogene Körper, sowie ihre großen Augen und das beeindruckende Maul mit einer Vielzahl furchterregender Zähne machen den Hecht zu einem effizienten Jäger.
Der harte Widerstand, den wilde irische Hechte im Drill liefern, ist ein weiterer Grund, warum dieser Fisch unter Hobbyanglern so beliebt ist.

Das offizielle Rekordgewicht irischer Hechte liegt nun bei 19,39 kg für einen Hecht aus einem See und bei 19,05 kg für einen Fluss-Hecht. Irische Hechte wachsen in der Regel schneller und werden früher geschlechtsreif als ihre Verwandten auf dem Festland. Die liegt an den günstigen Umweltbedingungen und dem reichhaltigen Angebot an Futterfisch. In einigen besonders guten Gewässern erreichen Hechte ein Gewicht von rund 9 kg in ihrem fünften Lebensjahr und immerhin 13,6 kg in ihrem siebten Jahr.

Die Seenplatte von Clare

Hechte werden in Irland ganzjährig gefangen. Der Erfolg hängt aber auch hier von Wetter, Wasserstand, Luftdruck und Temperatur ab. Zudem gilt es, das Verhalten irischer Hechte zu beachten. Die meisten Seen und Flüsse zeigen beim Wasserstand ein saisonales Auf und Ab.

Aber auch die Fischerei auf Salmoniden, hier die irische Brown Trout Forelle entwickelt sich besonders gut z.B. im See Lough Derg. In den letzen Jahren kommt es immer wieder zu kapitalen Fängen, die einfach unglaublich sind. Dies wird sicherlich durch die immer bessere Wasserqualität unterstützt. Die kapitalen Fische werden meist beim Schleppfischen auf Hecht oder mit totem Köderfisch erbeutet.

Der stahlharte Drill einer wilden Brown Trout gehört sicherlich zu den unvergesslichen Momenten eines Angelurlaubes am Lough Derg.

Wir bieten Ihnen die Fischerei im Fluß Shannon, dem See Lough Derg sowie den kleineren Seen der Seenplatte von Clare (siehe Karte "Seenplatte von Clare") an.

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